Baby wird an der Hand massiert

Wobei hilft Kinder-Osteopathie?

Häufige Fälle in der Kinderosteopathie
Bei Säuglingen treten häufig Schädeldeformierung auf, die verschiedene Ursachen haben können. So kommt es bei schwierigen Geburten (z.B. bei Einsatz von Geburtszange oder Saugglocke) oft zu Blockierungen der Halswirbelsäule des Babys (KISS Syndrom). Der Osteopath kann helfen, die Folgeschäden einer Schädeldeformierung zu vermeiden! In den ersten Monaten nach der Geburt lassen sich die Blockaden und Asymmetrien der Wirbelsäule sehr gut beseitigen. Aber auch bei älteren Kinder führt die osteopathische Behandlung einer Schädeldeformierung oft zum Erfolg.

Auch wenn Ihr Baby häufig schreit („Schreibaby“, „Schreikind“) kann ein Osteopath meist helfen, denn oft sind o.g. Blockaden (KISS-Syndrom) hierfür die Ursache. Mit seinen feinfühligen und geschulten Händen kann der Osteopath die Funktionsstörungen ertasten, die sich in Form von Bewegungseinschränkungen zeigen. Indem er mit seinen Händen diese Einschränkungen löst, hilft er dem Körper, die Funktionsstörungen zu beheben.